Freiwillige nähen Schutzmasken

St.-Pius-Stift freut sich über zusätzliche Ausstattung seines Teams
Cloppenburg (mt).Viele fleißige Helfer sind dem Aufruf der Cloppenburger Ehrenamtsagentur gefolgt und haben Mund-Nasen-Schutzmasken für das St. Pius-Stift genäht. Jüngst wurden -kontaktlos- 60 Exemplare für die dort tätigen Pflegekräfte abgegeben. Stiftungsvorstand Matthias Hermeling bedankte sich telefonisch bei Jutta Klaus für diesen Einsatz. Er freue sich, die waschbaren Schutzmasken an die Beschäftigten des Pius-Stifts weitergeben zu können. „Wir sind begeistert vom Einsatz und Engagement der Cloppenburger Bevölkerung. Die Schutzmasken geben unseren Beschäftigten wie auch unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ein großes Sicherheitsgefühl.“ Auch Mitarbeiterinnen aus den Einrichtungen haben ebenso mit dem Nähen von Mund-Nasen-Schutzmasken begonnen. Hermeling zeigte sich von dieser Einsatzbereitschaft begeistert und richtete seinen Dank an alle, „die sich in dieser besonderen Zeit für das St. Pius-Stift zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner in den Einrichtungen, den Kunden der Sozialstation wie auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einsetzen”. Dies schließe im speziellen Fall nun auch die vielen ehrenamtlichen Näherinnen, ehemalige Mitarbeiterinnen, die sich im Ruhestand befinden, Ehrenamtsagentur, Mütter und Schwestern von Mitarbeiterinnen, die mithelfen, eın.
11.04.2020 MT